Gedanken zur Woche

wir sind im Endspurt auf Weihnachten zu. Wie es wohl diesmal wird? Werden wir die sehen können, die uns lieb und teuer sind? Macht es Sinn, Verwandte zu besuchen? Gehen wir in die Kirche oder lassen wir das lieber? (Die evangelischen Kirchengemeinden in der Stadt Aschaffenburg haben sich dazu entschlossen, keine Gottesdienste live stattfinden zu lassen, da Ihnen die Gefahr der Weiterverbreitung des Virus zu groß erscheint.)

 Unter diesem Link: Gottesdienste für zu Hause - ELKB (bayern-evangelisch.de) finden Sie zahlreiche evangelische Gottesdienste im Fernsehen und Internet zusammengestellt.

Wichtig ist mir die Botschaft des Engels:

Fürchtet euch nicht, siehe es ist euch der Heiland geboren.

Fürchtet euch nicht, siehe Gott kommt in einem Kind.

Fürchtet euch nicht, siehe Gott kommt zart und leise, machtlos und arm.

Fürchtet euch nicht, siehe dieses Kind wird zum Menschensohn, der die Menschen liebt, wie kein anderer.

Fürchtet euch nicht, siehe, dieses Kind durchlebt Menschsein bis in die Tiefe.

Fürchtet euch nicht, siehe dieser Mensch Jesus verbindet uns mit Gott.

Fürchtet euch nicht, auch am Ende unserer Tage wird uns kein anderer begegnen als

Das Kind in der Krippe,

der liebende Menschensohn,

der Gekreuzigte und Auferstandene,

der Gott, der uns liebt und uns annimmt, wie wir sind.

 

Wir wissen nicht, wie es weitergeht. Wir wissen nicht, wie wir die Pandemie überstehen werden. Aber wir wissen eines: Fürchtet euch nicht, Gott kommt zu uns.